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Auf die Plätze, werkeln, los!

Langsam kommen die Temperaturen nach dem Winter wieder in Bereiche, bei denen wir im Waldkindergarten draußen schnitzen können, ohne dass uns die Finger klamm werden.

Denn das erhöht die Verletzungsgefahr, wenn wir das Schnitzmesser mit kaltsteifen Fingern nicht richtig halten können. Wenn es also die Witterung zulässt, ziehen wir erst einmal los auf der Suche nach geeignetem Holz. Da bei uns im Waldkindergarten auch die Vierjährigen schon mit dem Messer werkeln wollen, ist weiches Frischholz günstiger, um die Gefahr des Abrutschens mit der scharfen Klinge zu verringern. Wichtig ist, keine giftigen Gehölze, wie z.B. Robinie, Eibe oder Kirschlorbeer zu benutzen. Bevor es dann endlich mit dem Schnitzen losgehen kann, werden erst gemeinsam die Regeln besprochen: genügend Abstand zwischen den Sitzplätzen der schnitzenden Kinder, die richtige Haltung, in welche Richtung geschnitzt werden darf, wie man das Schnitzmesser richtig ansetzt und noch einige mehr. Diese Regeln müssen die Kinder kennen, um für sich und andere gefahrlos ihr Kunstwerk zu schnitzen, sei es ein Pfeil, ein Zauberstab, ein Messer oder ein Schwert. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und nach getaner Arbeit wird das Ergebnis stolz gezeigt und natürlich ausprobiert: schneidet mein selbstgeschnitztes Messer einen Apfel?

<April 2024>

Raupe